Merken There's something magical about the smell of croissants baking that makes a Saturday morning feel like a celebration. My neighbor once brought over day-old croissants from the bakery, and I wondered aloud what to do with them—she casually mentioned layering them with ham and cheese in a custard, and suddenly I had a reason to gather everyone around the table. That first attempt was gloriously imperfect, but everyone came back for seconds, and it's been my go-to ever since for feeding a crowd without the stress.
I made this for my daughter's birthday breakfast one year, and watching her face light up when she pulled it from the oven—golden, puffed, steaming—made me realize food is really about those small moments of joy. The casserole has since become her requested dish every holiday, and now I catch myself making it even when it's just the two of us, because it tastes like tradition in a baking dish.
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Zutaten
- 4 große Croissants, am liebsten von gestern, in mundgerechte Stücke gerissen: Altbackene Croissants sind ideal, da sie die Creme besser aufsaugen als frische—das ist der kleine Trick, den ich gelernt habe, nachdem ich anfangs immer frische verwendet hatte.
- 1 1/2 Tassen gewürfelter gekochter Schinken: Der Schinken bringt eine rauchige, würzige Note, die den ganzen Auflauf zusammenhält und ihm Tiefe verleiht.
- 1 1/2 Tassen geriebener Gruyère- oder Schweizer Käse: Diese beiden Käsesorten schmelzen wunderbar cremig und geben dem Gericht eine raffinierte Note, die billiger Käse einfach nicht erreicht.
- 1/2 Tasse geriebener Cheddar-Käse: Der Cheddar sorgt für zusätzlichen Geschmack und hilft, den Auflauf goldbraun zu färben.
- 6 große Eier: Die Eier bilden die Basis der Creme und geben dem Auflauf seine charakteristische puddingartige Textur.
- 2 Tassen Vollmilch: Die Milch verdünnt die Eier und sorgt dafür, dass die Creme cremig statt gummiartig wird.
- 1/2 Tasse Sahne: Die Sahne macht alles reichhaltiger und sorgt für diese unverwechselbare luxuriöse Textur.
- 1 Teelöffel Dijon-Senf: Ein kleiner, aber wichtiger Zusatz, der einen subtilen würzigen Kick verleiht, ohne dass man sie schmeckt—vertrauen Sie mir hier.
- 1/2 Teelöffel Salz, 1/4 Teelöffel schwarzer Pfeffer, 1/4 Teelöffel Knoblauchpulver: Diese einfachen Gewürze heben die anderen Zutaten hervor, ohne zu überwältigen.
- 2 Esslöffel gehackte frische Schnittlauch oder Petersilie (optional): Das Grün am Ende ist wie ein Ausrufezeichen—es sieht nicht nur schön aus, sondern bringt auch einen frischen Hauch.
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Anleitung
- Den Ofen vorbereiten und alles herrichten:
- Heizen Sie den Ofen auf 350 °F (175 °C) vor und fetten Sie eine 9x13-Zoll-Auflaufform mit Butter oder Kochspray ein. Das Vorheizen ist wichtiger, als man denkt—ein kalter Ofen bedeutet, dass der Auflauf nicht aufgeht.
- Die Croissants schichten:
- Verteilen Sie die Croissant-Stücke gleichmäßig in der vorbereiteten Form. Sie möchten nicht zu dicht packen—lassen Sie ein wenig Platz, damit die Creme alles durchdringt.
- Schinken und Käse hinzufügen:
- Bestreuen Sie die Croissants gleichmäßig mit dem würgefelten Schinken, dann mit Gruyère und Cheddar. Verteilen Sie alles schön, damit jeden Bissen etwas vom Guten bekommt.
- Die Creme zubereiten:
- In einer großen Schüssel Eier, Milch, Sahne, Dijon-Senf, Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver verquirlen, bis alles gut vermischt ist. Diesen Schritt nicht zu schnell nehmen—die Eier müssen wirklich gut eingearbeitet sein.
- Die Creme einfüllen:
- Gießen Sie die Crememischung gleichmäßig über Croissants, Schinken und Käse. Drücken Sie leicht nach unten, damit die trockenen Teile genug Feuchtigkeit bekommen.
- Ruhezeit einplanen:
- Lassen Sie den Auflauf 10–15 Minuten stehen, damit die Croissants die Creme aufsaugen können, oder bedecken Sie ihn und legen Sie ihn über Nacht in den Kühlschrank. Die Nacht-vor-Methode ist ein Lebensretter, wenn Sie morgens Gäste haben.
- Backen, bis es perfekt ist:
- Ofen-offen 35–40 Minuten backen, bis der Auflauf aufgegangen ist, goldbraun aussieht und die Mitte gerade eben fest ist. Das Zentrum sollte beim Herausnehmen noch ein kleines Zittern haben—es wird beim Abkühlen weitergaren.
- Ruhen und servieren:
- Aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten ruhen lassen. Auf Wunsch mit Schnittlauch oder Petersilie garnieren und warm servieren.
Merken Das erste Mal, als ich diesen Auflauf für eine Gruppe von Freunden machte, die unerwartet vorbeikamen, wurde er zum Gespräch des Tages—nicht weil er kompliziert war, sondern weil er so komfortabel und großzügig wirkte. Es war einer dieser Momente, in denen einfaches Essen mehr bedeutet als nur Nahrung; es war eine Einladung, zu bleiben, sich zu entspannen und zu genießen.
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Warum dieser Auflauf immer funktioniert
Es gibt etwas Ermutigenes daran, ein Rezept zu haben, das bei jedem Versuch gelingt. Ich habe gelernt, dass Auflaufgerichte wie diesen mögen keine Überraschungen—sie mögen Konsistenz, die richtige Temperatur und genug Zeit zum Ruhen. Die Schönheit liegt darin, dass Sie es Stunden im Voraus vorbereiten können und am Morgen einfach den Ofen anmachen.
Variationen zum Ausprobieren
Nachdem ich diese Basis perfektioniert hatte, begann ich zu experimentieren—manchmal ersetzte ich den Schinken durch knuspriges Speck, ein anderes Mal versuchte ich dünne Apfelscheiben dazwischen. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es eine solide Grundstruktur hat, aber auch Raum für Kreativität gibt, wenn Sie das Gefühl haben, einen neuen Weg einzuschlagen.
Die Kunst, es richtig zu servieren
Der Auflauf schmeckt am besten, wenn er direkt aus dem Ofen kommt, noch warm und dampfend, aber nicht kochend heiß. Ich serviere ihn gerne mit einem einfachen grünen Salat daneben—der leichte Salat balanciert die Fülle des Auflaufs perfekt aus. Die Ruhezeit nach dem Backen ist auch entscheidend; sie gibt der Struktur Zeit, sich zu stabilisieren, damit es beim Servieren nicht auseinanderfällt.
- Frische Kräuter wie Schnittlauch oder Dill ganz am Ende hinzufügen für einen hellen, würzigen Hauch.
- Einen Hauch Paprika oder Muskatnuss in die Creme geben, wenn Sie einen intensiveren Geschmack wünschen.
- Diesen Auflauf auch für Abendessen servieren—es muss nicht immer Frühstück sein.
Merken Dieses Rezept hat mir beigebracht, dass manchmal die besten Gerichte die einfachsten sind—Qualitätszutaten, richtige Technik und Zeit zum Durchdenken. Es ist eines dieser Gerichte, das ich immer wieder machen werde.
Rezept-Fragen und Antworten
- → Kann man den Auflauf vorbereiten?
Ja, die Mischung kann abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ruhen. So ziehen die Croissants die Flüssigkeit gut ein und der Geschmack intensiviert sich.
- → Welcher Käse eignet sich am besten?
Eine Kombination aus Gruyère oder Schweizer Käse und Cheddar sorgt für eine schöne Schmelzkonsistenz und intensives Aroma.
- → Kann man das Schinken durch etwas anderes ersetzen?
Alternativ passen Speck, Putenbrust oder sautiertes Gemüse, je nach Vorliebe und Ernährungsform.
- → Wie lange sollte der Auflauf backen?
Der Auflauf wird bei 175°C etwa 35-40 Minuten gebacken, bis er goldbraun und in der Mitte fest ist.
- → Welche Kräuter passen als Garnitur?
Frisch gehackte Schnittlauch oder Petersilie verleihen eine frische Note und unterstreichen die Aromen.